Kategorien-Archiv: Aachen: Karolingerzeit, Hochmittelalter, Spätmittelalter, Ancien Régime (ab 700)

Aachen im Mittelalter: Historische Beschreibungen des früheren Aachens anhand von Spuren, die sich heute noch im Stadtbau nachweisen lassen.

Radermarktgasthaus am Münsterplatz

1336 wurde das Armenhaus errichtet und rund 200 Jahre später vom Orden der Elisabethen übernommen. Das Elisabethspital bestand bis 1855 am Münsterplatz. Im Jahr 1910 wurde es abgerissen. Von dem Neubau aus dem Jahr 1914 ist heute nur noch die Fassade erhalten … Lesen fortsetzen

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Bau des Parkhauses an der Jesuitenstraße

1603 ließen sich die Jesuiten in Aachen nieder. Zunächst in der Annastraße. Auf dem Bild erkennen wir die Michaelskirche. Sie blieb als einziges Gebäude von den vormals ausgedehnten Klostergebäuden des Jesuitenklosters erhalten. Der Stadtbrand von 1656 zerstörte alle Bauten des … Lesen fortsetzen

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Kaiserplatz in Aachen

Wie eine ruhige Insel ruht am Kaiserplatz die Kirche St. Adalbert. Auf dem Felsen am Adalbertstift wurde der Vorgängerbau 1005 geweiht. Später schloss man den Felsen in die Befestigungswerke der Stadt ein. Die alte Kirche wurde in der zweiten Hälfte … Lesen fortsetzen

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Aachener Marktplatz um 1900

Spricht am über die Aachener Baugeschichte kommt man früher oder später auf “Tietze Leonard” zu sprechen. Über das ehemalige Kaufhaus wurde bereits ausführlich berichtet. Diese seltene Fotografie stammt aus der Zeit vor der Eröffnung des Warenhauses Tietz. Es muss folglich … Lesen fortsetzen

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Häuser neben dem Granusturm

Das schmale Haus links neben dem Granusturm nannte man “Zur Uhrglocke“. Unter anderem wohnten dort die Glöckner der Granusturmglocke. Anfang der 1730er Jahre lebte in dem Haus der Aachener Chronist Johannes Janssen. Im Granusturm-Kellergeschoss befanden sich einst Flucht- und Geheimgänge. … Lesen fortsetzen

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Veröffentlicht in Aachen nach dem Krieg - Nachkriegszeit (1944-1970), Aachen: Karolingerzeit, Hochmittelalter, Spätmittelalter, Ancien Régime (ab 700), Aachener Dom & Rathaus, Aachener Türme & Tore, Aachens Bauentwicklung | Getaggt , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Verloren gegangene Aachener Kunst: Die Fresken des Alfred Rethel

Der Initiative des Kunstmalers Franz Stiewi ist es zu verdanken, dass der größte Kunstschatz des Aachener Rathauses gerettet wurde. Die Rede ist von den Rethelfresken im Kaisersaal. Der in Diepenbenden geborene Alfred Rethel begann 1847 damit den Krönungssaal des Rathauses zu … Lesen fortsetzen

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Altes Aachen: Am Fischmarkt – Fischpüddelchen

Jahrhunderte lang wurden auf dem Fischmarkt Fische verkauft. Am Fischmarkt kreuzten sich zwei Römerstraßen. Sie führten nach Heerlen und Maastricht. 1328 wird der Aachener Fisch-Markt als “Parfisch” erwähnt. Am Fischmarkt 3 befindet sich das erste Rathaus Aachens (danach Gefängnis bis … Lesen fortsetzen

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Aachen im Spätmittelalter

Vermutlich wurde die Zeichnung Anfang des 16ten Jahrhunderts aus südöstlicher Richtung (Burtscheid) angefertigt. Der Lousberg zeigt sich noch völlig kahl. Auszumachen sind großflächige Abtragungen, die vom Sandabbau herrühren. Auf der linken Bildhälfte sind die Befestigungen in westlicher Richtung zu sehen. … Lesen fortsetzen

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Aachener Hartmannstraße

Die Hartmannstraße (früher Harduinstraße) war vor dem Krieg noch beiderseitig bebaut (also auch auf der Seite des Elisengartens). Hier traf sich die Jugend in zahlreichen Kneipen und Gaststätten (u. a. im Heppion, später als Friesenstube bekannt). Das mittelalterliche Harduintor befand sich … Lesen fortsetzen

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Das Aachener Deutschordenshaus

Der Deutsche Ritterorden übernahm im Jahr 1321 ein Grundstück auf der Stadtseite des inneren Ponttors (sprich innerhalb der ersten Stadtmauer). Zu dem Besitz gehörte die bereits vorhandene Ägidiuskapelle. Ab 1668 wurde der Aachener Adelssitz unter anderem als Militärspital und Kaserne … Lesen fortsetzen

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