Kategorien-Archiv: Aachen nach dem Krieg – Nachkriegszeit (1944-1970)

Aachen nach dem Krieg: Viele Bilder aus der Nachkriegszeit. Teilweise lassen sich die Bauentwicklungen anhand dieser gut nachvollziehen.

Marschiertor – Blick aus der Burtscheider Straße, Anfang 1970

Das Marschiertor hatte eine “Vorburg” wie das Ponttor. Das Vorwerk des Marschiertors ist längst verschwunden. An seiner Stelle verläuft jetzt der Boxgraben, ein Teil des äußeren Alleenringes und als Lagerhausstraße weiters Teilstück zum Hauptbahnhof. Die Stadtmauer zog sich nach rechts, … Lesen fortsetzen

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Veröffentlicht in Aachen in der Preußenzeit & im Kaiserreich (1814-1914), Aachen nach dem Krieg - Nachkriegszeit (1944-1970), Aachener Stadtmauern, Aachener Türme & Tore, Aachens "jüngere Geschichte" (1970-1985), Aachens Baumeister | Getaggt , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Häuser neben dem Granusturm

Das schmale Haus links neben dem Granusturm nannte man “Zur Uhrglocke“. Unter anderem wohnten dort die Glöckner der Granusturmglocke. Anfang der 1730er Jahre lebte in dem Haus der Aachener Chronist Johannes Janssen. Im Granusturm-Kellergeschoss befanden sich einst Flucht- und Geheimgänge. … Lesen fortsetzen

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Badehaus – Königin von Ungarn

Stadtbaumeister Ark errichtete das Bad “Königin von Ungarn” 1858. Der Vorgängerbau befand sich am Hof. 1879 wurde es durch einen Anbau erweitert. In den Nachkriegsjahren bestanden das Quirinusbad und das Königin-von-Ungarn-Bad zwar noch, waren jedoch veraltet und wurden “nur” noch … Lesen fortsetzen

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Aachen – Café Vaterland

Stadtbaurat A. F. F. Leydel begann 1828 mit dem Bau eines Luxushotels am Holzgraben. Später hieß das Haus “Hotel Bellevue”. Das “Café Vaterland” bestand seit 1930. Das “Vaterland” war in den 1930er Jahren eine Hochburg für Verliebte. Viele Musikkapellen spielten … Lesen fortsetzen

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Hotel Quellenhof in der Aachener Monheimsallee

Das Kurhotel Quellenhof wurde 1916 eröffnet. Es befindet sich in der Monheimsallee, die nach J. P. J. Monheim benannt ist. An den Hotelbau grenzt der Stadtpark auf der rechten Seite an. Um ihn zu erweitern wurden nach dem Krieg alle … Lesen fortsetzen

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Luftaufnahme von Aachen Anfang der 60er Jahre

Auf diesem Foto gut zu erkennen sind zwei riesige Baulücken: Zum einen die Lücke an der sich seit 1983 das “Parkhaus am Dom” befindet und zum anderen jene des Komplexes “City Center” an der Franzstraße (seit 1979). Auch andere Straßenzüge, … Lesen fortsetzen

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Aachener Heiligtumsfahrt

Heute befinden sich auf einigen Dächern rund um den Aachener Dom großzügige Dachterrassen. Sie wurden für zahlenden Pilger der Heiligtumsfahrt erbaut, die den “Zeigungen” beiwohnen wollten. Im 13ten Jahrhundert etablierte sich die Sitte der Zeigung jener Reliquien, die Kaiser Karl … Lesen fortsetzen

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Christenserinnenkloster in der Aureliusstraße

Nach 1899 zogen die Christenserinnen in das ehemals von Jesuiten bewohnte Kloster in der Aureliusstraße. Kloster und Kirche wurden 1968 als “nicht renovierungsfähig” eingestuft. Heute befinden sich an der Stelle Bauten der “Aachener und Münchener Versicherung“. Foto: Sammlung Mühlenberg  

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Aachener Straßenbahn – Fahrschule

Die Aachener Straßenbahnen wurden Ende des 19ten Jahrhunderts mit Strom betrieben. Das Elektrizitätswerk in der Borngasse hat man 1892 hierfür erheblich erweitert. Zunächst wurde eine elektrisch betriebene Kleinbahn anstelle der Pferdebahnen eingesetzt. Die Straßenbahnen spielten eine bedeutende Rolle in der … Lesen fortsetzen

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Hubert Gorressen – Spediteur aus Aachen

Das Transportunternehmen “Hubert Gorressen” hatte seinen Firmensitz im Reichsweg. Zu sehen ist eine (für damalige Zeiten) höchst bemerkenswerte Flotte an Mercedes-Lkw. Folglich müssen die Geschäfte der Spedition Gorressen in den 1950er Jahren gut gelaufen sein. Foto: Privatarchiv Monika Gorreßen   … Lesen fortsetzen

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